Radarwarner Kauf Ratgeber und Entscheidungshilfe bei der Radarwarngeräte Auswahl.

Die gebräuchlichsten Messmethoden der Radarfallen im Straßenverkehr, wie Laserpistolen Messungen oder mobile Radarfallen kennt jeder.

Kaum ein verärgerter Autofahrer aber weiß, welcher Radarwarner effektiv für welche Situation geeignet ist um kein teures Foto zu kassieren, oder einen fetten Bußgeldbescheid. Hier geben wir Ihnen einen kurzen und dennoch aufklärenden Überblick über die wichtigsten Messungsarten und die geeigneten Produkte um sich dagegen zu wappnen.


 

Der Trend zur Geschwindigkeitsüberwachung auf Bundes- und Schnellstraßen geht zur mobilen Laserpistole.

Gerade in Deutschland und Österreich verzeichnet man seit einigen Jahren ein stetigen Anstieg an Laserpistolen Messungen um die Geschwindigkeit von Fahrzeugen zu ermitteln. Viele Autofahrer sind verärgert, dass Sie wegen Bagatellüberschreitungen von nur wenigen kmH zur Kasse gebeten werden, oder über die unmöglichen Messungstellen, an Orten, wo keine Gefahrenstellen weit und breit zu erkennen sind. Der Vorteil für das Messpersonal liegt klar auf der Hand: Eine Laserpistole ist klein und handlich, in einem Koffer wird diese schnell per PKW transportiert und ist an nahezu jeder Stelle in wenigen Minuten einsatzbereit.

Wer sich zuverlässig und effektiv diesen mobilen Laserfallen entziehen möchte, hat nur die Möglichkeit einen ordentlichen und getesteten Laserstörer bzw. genannten Laserjammer (deutsch: Laserblocker) in sein Fahrzeug zu integrieren. Der Einbau ist nicht zu kompliziert und die Baumaße der Sensoreinheiten für den PKW Frontbereich sind sehr klein. Da man es hier nicht dem Zufall überlassen sollte ob der Laserjammer auch seinen Dienst zuverlässig verrichtet, sollte man nicht an der falschen Ecke sparen und sich ein Markenprodukt wie den Antilaser AL G9 RX oder Laserbliner M27 X-treme zulegen.


Beide Laserblocker haben in vielen Tests ihre Funktionalität immer und immer wieder unter Beweis gestellt und überzeugen durch ihre Langlebigkeit, dank hoher Qualität und bieten perfekten Schutz dank ausgereifter neuster Technik.

 


 

Die wohl bekannteste Messmethode im Straßenverkehr ist die mobile Radarfalle.

Jeder Autofahrer kennt Sie und fast jeder hat schon seine Erfahrungen mit Ihr gemacht. Die mobilen Radarfallen stehen immer dort wo man Sie am wenigsten erwartet. Innerhalb eines Wimpernschlages ist das teure Foto auch schon geschossen. Der Ärger ist groß, die Verbreitung und der Einsatz von mobilen Radarfallen noch größer. Egal ob aus dem Heck eines als Zivilfahrzeug aussehenden PKW's oder am Fahrbahnrand. Die Blitzerfalle schlägt zu.

Schutz vor solchen Radarfallen bieten Radarwarner als portable Version oder Einbaugerät. Die Auswahl im Internet ist riesig, jedoch sind die wirklich guten und getesteten Radarwarngeräte nur ein kleiner Kreis. Das A und O der Radarwarner sind die Vorwarnzeit und die angezeigten Radarfrequenzen. Geräte die bestimmte Frequenzbänder nicht abdecken oder erst zu spät reagieren sind nutzlos. Als guter portabler Radarwarner zu einem günstigen Preis haben sich der Quintezz XT7000 Z2 und der Whistler 948 Euro erwiesen. Beide Geräte bieten ein ausgezeichnetes Preis-Leistungsverhältnis bei ausreichender Vorwarnzeit und guter Radarbandabdeckung. Die Premiumklasse der portablen Radargeräte bilden der Escort 9500ix GPS (ausschließlich in der Europaversion) und der Valentine One. Beide sind mehrfache Testsieger und liefern extrem weite Vorwarnreichweiten und zuverlässige Bandbreite. Ebenso sind viele individuelle Einstellungen möglich um zum Beispiel Fehlalarme nahezu auszugrenzen. Als Einbauversion ist neben dem Valentine One RC Einbaukit der BEL STI-R Plus zu empfehlen. Beide Radarwarner sind als versteckter Einbau möglich und haben eine excellente Verarbeitungsqualität und Lebensdauer. Außer der gelegentlichen Reinigung des Sensorkopfes gegen Verschmutzung fährt man hier mit maximalem Komfort ohne die Gefahr in eine mobile Radarfalle zu tappen.


Alle Radarwarner die wir Ihnen hier vorgestellt haben, werden bei jeder Änderung der Soft- oder Hardwareversion erneut Funktionalitätstests unterzogen und sind speziell für Deutschland und die EU entwickelt und eingestellt worden.

 


 

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